Mach dich nicht öffentlich

STUDIUM

 

 

Für den Kurs „Protest“ bei Ulrike Brückner ist diese Arbeit in Zusammenarbeit mit Saskia Klotz entstanden. Die Kampagne soll davor warnen, private Bilder ins Internet zu stellen und sich auf sozialen Medien wie Facebook öffentlich zur Schau zu stellen. Schnell können solche Bilder gegen einen verwendet oder zweckentfremdet werden. Außerdem kann eine allzu große Offenheit in sozialen Medien auch weitreichende Folgen für den Arbeitsplatz o.ä. haben. Cybermobbing ist ein sehr großes Thema in unserer digitalen Welt. Mit der Kampagne wollen wir zeigen, was passieren kann, wenn man sein Erscheinungsbild in den öffentlichen Medien nicht unter Kontrolle hat und seine Privatsphäre im Netz verliert. Dafür wählten wir drastische Bilder aus, da Menschen in fragwürdigen Situationen zeigen und versahen diese mit Facebook-typischen Aussagen. Außerdem entwickelten wir noch ein kleines Spiel, welches zeigen soll, wie das „Like“ auf Facebook ins richtige Leben übertragen wirken kann. Den Film gibt es hier zu sehen.